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03 / 2023 Homepage | Impressum

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit unserem Newsletter „Gesundheit bewegt" berichten wir für Sie quartalsweise über aktuelle Projekte und Initiativen.


Die Themen der vorliegenden Ausgabe sind:

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LGKFrau Ariane Amann - LVG

9. Landesgesundheitskonferenz

Klimawandel und Gesundheit


139 Vertreterinnen und Vertreter aus dem Gesundheitswesen, aus Verbänden, Kommunen und Behörden kamen am Donnerstag, dem 21. September 2023 zur 9. Landesgesundheitskonferenz in Magdeburg zusammen. Unter dem Titel „Klimawandel und Gesundheit“ hatte das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung zusammen mit der Landesvereinigung für Gesundheit zur Veranstaltung ins Gesellschaftshaus eingeladen.


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In Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden wurden Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen in Krankenhäusern, Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen und Kommunen mit dem öffentlichen Gesundheitsdienst thematisiert.

Akteure aus dem gesamten Bundesgebiet stellten Ihre Wege, dem Klimawandel zu begegnen, vor. Sachsen-Anhalt wird als Folge des Klimawandels als besonders trockenes Bundesland eingestuft, verbunden mit einer steigenden Anzahl von Hitzetagen, tropischen Nächten und Starkregenereignissen. „Das stellt sowohl die Gesundheit jedes Einzelnen als auch die Gesundheitssysteme vor große Herausforderungen. Daher ist es wichtig, die Gesellschaft früh auf die unvermeidbaren Auswirkungen vorzubereiten“, sagte Sachsen-Anhalts Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne. In den Plenumsvorträgen beleuchteten die Referent*innen die Mortalität und Morbidität von Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Folge des Klimawandels, konkrete Maßnahmen, die auch kleinere Kommunen umsetzen können, Anregungen für Hitzeschutzaktionspläne und den Umgang mit neuen Infektionsrisiken. In den Workshops berichteten anschließend Praktiker*innen aus 10 Institutionen über ihre Erfahrungen im Umgang mit dem Klimawandel. Während der Konferenz fing Moderatorin und Wetterexpertin Michaela Koschak Publikumsstimmen zur Anreise, zum Fleischkonsum und zu den Aktivitäten ihrer Institutionen ein und sensibilisierte die Teilnehmenden auch damit für den Zusammenhang von Klimawandel und Gesundheit

Ariane Amann

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Psychische Gesundheit von Schülerinnen und Schülern stärken.

Let‘s be mindful!


Mehrere bundesweite Studien beschäftigten sich in den vergangenen Jahren mit der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Die COPSY-Studie zeigt, dass Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit bei Schüler*innen besonders während und nach der Corona-Pandemie deutlich zugenommen haben.


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So stieg die Prävalenz für psychische Auffälligkeiten bei Kindern während der Pandemie von 17,6 % auf 30,4 % . Die „Health Behavior in Schoolaged Children“ (HBSC) belegt, dass es in Sachsen-Anhalt einen dringenden Handlungsbedarf gibt . Belastungen wie Sorgen und Ängste aber auch psychosomatische Beschwerden sind bei Schüler*innen weit verbreitet und treffen vor allem Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen Familien und aus Familien mit Migrationshintergrund (ebenda).

Um die psychische Gesundheit der Schüler*innen zu fördern und einen achtsamen Umgang miteinander an Schulen zu unterstützen, startete die Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V. im April das fünfjährige Vorhaben „Let´s be mindful! Psychische Gesundheit von Schülerinnen und Schülern stärken“. In dem Modellprojekt, welches von der IKK gesund plus gefördert wird, bietet die LVG allen weiterführenden Schulen im Landkreis Börde kostenfreie Maßnahmen für die Schüler*innen der Jahrgangsstufen 5 und 7 sowie für Schulsozialarbeiter*innen, Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiter*innen an. Die Schüler*innen sollen befähigt werden, sich mit den Themen Resilienz, Stress und psychische Gesundheit im Schulalltag aktiv auseinanderzusetzen und psychosomatischen Beschwerden präventiv zu begegnen. Die Schulsozialarbeiter*innen und Lehrkräfte sollen durch Fort- und Weiterbildung im Umgang mit psychischen Belastungen von Schüler*innen unterstützt werden. Mögliche Themen sind Mobbing, Umgang mit Emotionen, Stressmanagement, Achtsamkeit, Suchtprävention und Medienkonsum.

Die Verstetigung der Vernetzung der regionalen Akteur*innen wird mit Regionaltagungen unterstützt. Steuer- und Arbeitskreise auf der Landkreisebene untersetzen die Projektentwicklung.

Tamara Stroh


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vnsspasja1000 fruit-5532363 von Pixabay.com

Vernetzungsstelle für Seniorenernährung

Die Essbiografie


Am 1. Oktober 2023, dem Internationalen Tag der älteren Menschen, wurde zum dritten Mal in Deutschland der Tag der Seniorenernährung gefeiert. Rund um diesen Tag wurden in vielen Bundesländern Aktionen zur Ernährung im Alter organisiert.


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Dieser Tag wurde von den Vernetzungsstellen für Seniorenernährung ins Leben gerufen, um die Bedeutung der Ernährung im Alter stärker in den Fokus zu rücken. Die Vernetzungsstelle in Sachsen-Anhalt beteiligte sich mit einer Online-Fortbildung zum Thema „Die Essbiografie – Ein Instrument für eine bedürfnisgerechte und genussvolle Verpflegung in Senioreneinrichtungen“. Diese fand am 28.09.2023 statt. Insgesamt nahmen 45 Fachkräfte aus Senioreneinrichtungen an dem Online-Angebot teil und konnten neben neuen Ansätzen und Ideen auch die eigene Essbiografie ergründen und im Erfahrungsaustausch mit anderen Teilnehmer*innen die Vorteile des Instrumentes ausloten.

Vor dem Hintergrund der altersbedingten Veränderungen und Einschränkungen beim Ess- und Trinkverhalten und insbesondere bei Bewohner*innen mit psychischen und demenziellen Veränderungen kann der Einsatz einer Essbiografie die Nahrungsaufnahme befördern und damit einer Mangelernährung vorbeugen. Denn eine gesunde, liebevoll hergerichtete Mahlzeit fördert in Gemeinschaftseinrichtungen die Gesunderhaltung, bietet Wertschätzung und schafft soziale Teilhabe.

Nicole Hoppe



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kgcLVG

Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit

Die Koordinierungsstelle lud zur jährlichen Landeskonferenz


Am 03.07.2023 trafen sich 115 Vertreter*innen zur 7. Landeskonferenz „Gesund in Kommune – Praxis erleben“ in Magdeburg. Die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit der Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V. hatte erneut kommunale Akteur*innen und Entscheidungsträger*innen ins Maritim Hotel eingeladen, wo die Teilnehmenden ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen, interaktiven Foren und Diskussionsrunden erwartete.


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Mit besonderer Freude sahen die Teilnehmenden der Präsentation von Elfriede Hufnagl von der Wiener Gesundheitsförderung zum Thema „Wiener Gesundheitsförderung – für ein gesundes Leben in einer gesunden Stadt“ am Vormittag des Veranstaltungstages entgegen. Wien ist seit Ende der 1980er Jahre Mitglied des Gesunde-Städte-Netzwerks der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Das Programm „Gesunde Bezirke“ der Gesundheitsförderung Wien gilt national und international als Best Practice für kommunale Gesundheitsförderung. Anschließend präsentierten in drei parallelen Foren in bewährter Weise Vertreterinnen und Vertreter aus Sachsen-Anhalt und dem gesamten Bundesgebiet ihre Ansätze für mehr Gesundheit in der Kommune. Begleitet wurde die Landeskonferenz von einer Achtsamkeitstrainerin, die die Teilnehmenden zwischen den Präsentationen mit Übungen für die eigene Gesundheit sensibilisierte und bestärkte, den alltäglichen Herausforderungen mit mehr Gelassenheit zu begegnen.

Mandy Weber



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teamworkLVG

teamw()rk für Gesundheit und Arbeit

Gesundheitstage für Arbeitslose


Welche Wildkräuter können in der heimischen Küche eingesetzt werden, um einfache Gerichte aufzuwerten? Inwiefern wirkt sich Rauchen negativ auf die Gesundheit aus? Welche praktischen Übungen verstecken sich eigentlich hinter Tai Chi und wie kann Yoga zu mehr Entspannung im Alltag verhelfen? Antworten auf diese und weitere Fragen rund um das Thema Gesundheit erhielten die Kundinnen und Kunden der Jobcenter Dessau-Roßlau und Anhalt-Bitterfeld im Rahmen der Gesundheitstage in Zerbst, Köthen, Dessau-Roßlau und Bitterfeld-Wolfen.


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Ziele der Veranstaltungen sind, die Teilnehmer*innen für ihr Gesundheitsverhalten zu sensibilisieren und sie zu motivieren, selbst etwas für ihre Gesundheit zu tun. Während der Gesundheitstage informieren Kooperationspartner*innen der Jobcenter und regionale Anbieter*innen von Gesundheitsförderungsmaßnahmen arbeitslose Menschen, welche Angebote ihnen vor Ort im Programm teamw()rk für Gesundheit und Arbeit kostenfrei zur Verfügung stehen. So ermöglichen die Angebote z.B. Bewegung regelmäßig im Lebensalltag zu verankern oder sich besser entspannen zu können.

Gut 350 Interessent*innen besuchten die Gesundheitstage an den vier Standorten und setzten sich mit ihrem individuellen Gesundheitsverhalten auseinander. Im Herbst finden noch weitere Gesundheitstage in Kooperation mit den Jobcentern Jerichower Land und Landkreis Wittenberg statt: am 11.10.2023 in Burg und am 08.11.2023 angegliedert an den Familienaktionstag in Wittenberg.

Paulina Roth



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kgcLVG

Bio kann jeder – nachhaltig essen in KiTa und Schule

68. Bio-Workshop in Sachsen-Anhalt


Am 15.06.2023 fand bereits der 68. Bio-Workshop, den die LVG im Auftrag des BMEL durchführt, statt. Dieses Mal trafen sich die Interessenten auf dem Erlebnishof Polzin im Bördelandkreis in Sandbeiendorf. Im Mittelpunkt standen gesunde Zwischenmahlzeiten in KiTa und Schule.


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Dafür wurden Bio-Snack-Ideen vorgestellt und von der Theorie in die Praxis überführt. Eingeladen waren KiTas, Grund- und Förderschulen aus der Umgebung. 16 Erzieher*innen und pädagogische Mitarbeiter*innen nutzten das Angebot. Auf Nachfrage zu ihren Erwartungen gaben mehrere Teilnehmende an, dass sie sich mehr Anregungen für kindergerechte und gesunde Zwischenverpflegungsangebote in ihren KiTas und Schulen wünschen. Es sei nicht leicht einfache, gesunde Rezepte zu finden, die in Schulkiosken durch die Schüler*innen zubereitet und angeboten werden können. Im ersten Teil des Workshops informierte Ökotrophologin Anja Danneberg von der LVG über die nachhaltige Entwicklung auf dem Speiseplan durch eine pflanzenbetonte Kost anhand der neuen Qualitätskriterien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Die Teilnehmenden erfuhren, welche Vorteile der ökologische Landbau für die Gesundheit und die Umwelt hat und anhand welcher Siegel Bio-Produkte erkennbar sind. Im Anschluss folgte der praktische Teil. Kristin Goedecke von der Vernetzungsstelle KiTa- und Schulverpflegung präsentierte pflanzliche Rezeptideen alternativ zum klassischen Wurstaufstrich. Unter Anleitung bereiteten die Teilnehmenden den Piratenspieß und die Tomate-Mozzarella-Spieße mit Kräuterbutter mit selbstgemachten Bio-Lebensmitteln zu und verkosteten diese. Beide Rezepte wurden im Projekt „Gesunde Zwischenmahlzeiten“ entwickelt und auf einem Faltwürfel veröffentlicht, den die Teilnehmenden als Anregung zum Nachmachen und Weiterverbreiten mitnehmen durften.

Evelyn Brämer, Vorsitzende vom LIBa e.V. berichtete im Anschluss, wie es dem Schulkiosk am Siemens-Gymnasium gelingt, gesunde und Bio-Lebensmittel ins Angebot zu integrieren. Hier werden z.B. gesunde Snacks auf Pflanzenbasis deutlich günstiger angeboten als wurst- oder fleischhaltige Angebote.

Im letzten Teil des Workshops stellte Herr Polzin den Erlebnis- und Bildungsbauernhof mit seinen ökopädagogischen Angeboten vor. Kindergruppen aus KiTas und Schulen können zu ihm kommen und seine Kleintiere anschauen und anfassen. Zudem stellt er an Aktionstagen die Besonderheiten der Tiere vor und erläutert deren ökologische Haltungsbedingungen im Vergleich zum konventionellen Landbau. Mit Kostproben von frischer Bio-Milch und selbstgemachtem Käse der Hofeigenen Kühe erfreute er die Workshopteilnehmer*innen zum Ende des Rundgangs. Dafür gab es überwiegend gute bis sehr gute Workshop-Bewertungen.


69. Bio-Workshop in Sachsen-Anhalt

Am 19. September 2023 fand dann der 69. Bio-Workshop im digitalen Format statt. Er richtete sich an Bildungsträger von KiTas und Schulen. In der Zeit von 9 – 12 Uhr erfuhren die Anwesenden wie eine ausgewogene Ernährung in der Gemeinschaftsverpflegung durch die Integration von Bio-Lebensmitteln möglich ist.


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Dabei erhielten die 9 Teilnehmenden Tipps, wie Bio-Lebensmittel dauerhaft in der Verpflegung in KiTas und Schulen einbezogen werden können und wie eine Ausschreibung mit passenden qualitätsbezogenen Aussagen formuliert werden kann. Zu Beginn stellte Manuel Poschadel als Trainer für Köchinnen und Köche der Kantine Zukunft Berlin vor, welche Voraussetzungen für eine Umstellung auf Bio-Lebensmittel geschaffen werden müssen.

Was Kinder für ihre körperliche und geistige Entwicklung über eine abwechslungsreiche Ernährung brauchen, stellte Kristin Goedecke, Ernährungswissenschaftlerin bei der LVG anhand der Kriterien für die DGE-Qualitätsstandards vor. Dafür sei es nicht nur wichtig, auf ausreichend Gemüse und Obst, Getreide-, Kartoffel- und Milchprodukte zu achten, sondern auch den Fokus auf die Saisonalität, Regionalität, die Verarbeitungsgrad des Lebensmittels zu legen.

Wie die Bio-Brotbox-Aktion für die Grundschüler*innen im Landkreis Wittenberg ins Leben gerufen wurde und welches Ziel diese Aktion verfolgt, berichtete anschließend die Schulmedizinerin Beate Wetzel. Zum Abschluss erläuterte Anja Danneberg von der Vernetzungsstelle KiTa- und Schulverpflegung der LVG genauer, welchen Nutzen es hat, Verpflegungsleistungen in der Gemeinschaftsverpflegung für Kinder auszuschreiben. Dazu gab sie Tipps und Formulierungshilfen vor, die dankbar von den Interessierten angenommen und notiert wurden. Mit Fragen und Anregungen für die nächsten Schritte endete der Workshop.

Kristin Goedecke



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Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Sachsen-Anhalt

Miteinander und voneinander lernen


Unter dem Motto “Aktiv für Gesundheit und Chancengleichheit” ermöglicht der Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit Fachkräften auf seiner Homepage, von den Erfahrungen anderer zu lernen und von bewährten Ansätzen zu profitieren.


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Die Praxisdatenbank Gesundheitliche Chancengleichheit stellt eine umfangreiche Sammlung von bewährten Beispielen, Projekten und Maßnahmen zur Verfügung, die zur Förderung der Gesundheitschancen benachteiligter Bevölkerungsgruppen beitragen.

Die Datenbank ist benutzerfreundlich gestaltet, sie bietet eine übersichtliche Struktur, um die Suche nach relevanten Informationen zu erleichtern. Interessierte können gezielt bestimmten Themen, Lebenswelten oder Ziel- bzw. Altersgruppen nachgehen und so passende Praxisbeispiele finden, die zu den eigenen Herausforderungen und Zielen passen. Darüber hinaus bietet die Plattform die Möglichkeit des Austauschs und der Vernetzung. Durch den Kontakt zu anderen Akteuren wird nicht nur der Wissenstransfer, sondern auch die Zusammenarbeit und der Aufbau von Netzwerken im Bereich der gesundheitlichen Chancengleichheit gefördert. Die Praxisdatenbank lebt von den Erfahrungen der Nutzenden, weshalb alle Praxispartner herzlich eingeladen sind, sich aktiv einzubringen und eigene Beispiele einzustellen. Aus Sachsen-Anhalt liegen bisher 69 Einträge vor, welche kontinuierlich ergänzt werden.

Die kostenlose Datenbank kann über folgenden Link aufgerufen werden: https://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/praxisdatenbank/.

Chris Bukall



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Neues Material


Neue Handlungsempfehlung zur Errichtung von Trinkbrunnen erschienen
Trinkwasser ist nicht nur der gesündeste sondern auch der preiswerteste und umweltschonendste Durstlöscher. Umso wichtiger ist es, die Attraktivität von Trinkwasser zu erhöhen und für eine leichte Verfügbarkeit zu sorgen. Trinkbrunnen im öffentlichen Raum sind eine bewährte Möglichkeit dafür, auch in KiTas und Schulen. Denn so kann bereits in jungen Jahren der regelmäßige Trinkwasserkonsum gebahnt werden. Zudem werden Trinkbrunnen auch als Teil kommunaler Hitzeaktionspläne immer attraktiver. Interessierten Bildungsstätten und deren Trägern steht ab sofort eine Handlungsempfehlung zur Errichtung von Trinkbrunnen zur Verfügung. Weiterführende Beratung bietet auch die Vernetzungsstelle KiTa- und Schulverpflegung.

Melanie Kahl

HE Trinkbrunnen

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Informationsblatt Trinken

Info Trinken

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Handlungsempfehlung - Präventionstag Arbeits- und Gesundheitsschutz

HE Prävention

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Verstärkung für die Landesvereinigung
für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V.


brugger

Nina Brugger

Seit Mitte September bin ich Teil des Teams bei der Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V. Ich arbeite im Projekt „Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit“ sowie im Projekt „FundaMental“. Meinen Bachelor-Abschluss habe ich im Studiengang „Gesundheitspädagogik“ an der Pädagogischen Hochschule in Freiburg erworben. Ich freue mich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit!

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Veranstaltungshinweise

DaSein – Gesund leben im Altmarkkreis Salzwedel

Weite Landschaften mit viel Freiraum zur Selbstverwirklichung, eine durch die Hansezeit geprägte historische Kulturlandschaft sowie das vielseitige und engagierte Wirken der Einwohnerinnen und Einwohner prägen den Altmarkkreis. Gleichzeitig ist er mit wachsenden Herausforderungen in Folge des demografischen Wandels z.B. dem Wegzug junger Menschen konfrontiert. Zur Erhaltung und Sicherung gleichwertiger Lebensverhältnisse verfolgt der Landkreis das Ziel, kommunale Akteure zu vernetzen und das Thema Gesundheit in allen Bereichen strategisch zu verankern. Auf der Fachkonferenz sollen dafür Lösungsansätze weiterentwickelt und diskutiert werden.

Konferenz: DaSein - Gesund leben im Altmarkkreis Salzwedel
Datum: 13. November 2023
Zeit: 9.00 bis 15.30 Uhr
Ort: LIW-Saal des Jugendförderungszentrums Gardelegen e.V.


Das vollständige Programm und Anmeldung finden Sie online unter www.lvg-lsa.de.

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Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V.
wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V., Schwiesaustraße 11, 39124 Magdeburg
www.lvg-lsa.de, magdeburg@lvg-lsa.de, Telefon: 0391 288683-0 , Telefax: 0391 288683-66

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