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03 / 2024 Homepage | Impressum

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit unserem Newsletter „Gesundheit bewegt" berichten wir für Sie quartalsweise über aktuelle Projekte und Initiativen.


Die Themen der vorliegenden Ausgabe sind:

  • Erste Workshops für Lernende im Projekt „Let´s be mindful!“
  • Rekordverdächtig gesund
  • Alles gesund.?! – Chancen lebenswerter Gemeinden
  • Gesundheitsparcours begeistert Schüler*innen
  • Gesunde und kreative Zwischenmahlzeiten in Kita und Hort

  • Verstärkung in der LVG
  • Veranstaltungshinweis
  • zum Anfang

    HBSChttps://stock.adobe.com/de

    Let´s be mindful! - Psychische Gesundheit von Schüler*innen stärken

    Erste Workshops für Lernende im Projekt „Let´s be mindful!“


    Mit dem Ziel, psychische und emotionale Gesundheit von Schülerinnen und Schülern zu stärken sowie einen achtsamen Umgang mit sich selbst und miteinander zu unterstützen, setzt die Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V. in Kooperation mit IKK gesund plus seit 2023 das Projekt „Let‘s be mindful! Psychische Gesundheit von Schülerinnen stärken.“ im Landkreis Börde um.


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    Im Rahmen des Projektes sollen an den teilnehmenden weiterführenden Schulen verschiedene Workshops, Präventionsmaßnahmen und Projekttage zu solchen Themen wie Achtsamkeit, Resilienz(förderung), Stressbewältigung, (Cyber)Mobbing, Medienkompetenzen und gewaltfreie Kommunikation durchgeführt werden. Die konkreten Maßnahmen werden in enger Absprache mit der Schule und bedarfsorientiert geplant.

    Bereits im August starteten erste Maßnahmen für die Fünftklässler der Gemeinschaftsschule in Wolmirstedt und des Gymnasiums in Barleben. Die Kinder aus Wolmirstedt lernten am Projekttag, sich sensibler wahrzunehmen und eigene Bedürfnisse zu erkennen. Darüber hinaus erlernten die Schüler*innen wertvolle Kompetenzen im Bereich des Stressmanagements. Sie wurden darin geschult, Stressphasen frühzeitig zu erkennen, effektiv mit Belastungssituationen umzugehen und individuelle Bewältigungsstrategien zu entwickeln. Im Klassenverband erarbeiten die Kinder die Ideen für Konfliktlösungen und behandelten Themen wie Resilienzförderung, Bestehen von Herausforderungen aus der Perspektive der Gesundheitsförderung und persönliches Wachstum durch Krisen. Der Projekttag wurde von den Klassenlehrerinnen der beiden fünften Klassen begleitet, um eine nachhaltige Verankerung der Workshopsinhalte zu gewährleisten und die Möglichkeit zu bieten, zukünftig an die behandelten Themen anzuknüpfen.

    Die Fünftklässler aus Barleben beschäftigten sich mit den Themen wie Umgang mit dem Stress, Erkennen von Stressreaktionen sowie Resilienzförderung und Selbstfürsorge. Die Schülerinnen und Schüler haben gelernt, die Strategien im Umgang mit Belastungen in der Schule und im familiären Kontext anzuwenden. Ziel des ganztägigen Workshops war die Sensibilisierung für die eigene psychische Gesundheit, eigene Ressourcen erkennen zu können sowie diese zu stärken. Mithilfe der Übungen und vielfältigen Aktivitäten lernten die Kinder, die gezeigten Strategien und Methoden nachhaltig in den eigenen Alltag zu überführen.

    Im September wurde ein weiterer Workshop zum Thema Medienkompetenzen und Cybermobbing an Sekundarschule aus Haldensleben durchgeführt. Die Schüler*innen der siebten Klassenstufe setzten sich mit dem verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien auseinander. Ihnen wurde theoretisches Wissen über die gesundheitlichen Folgen exzessiver Mediennutzung sowie die Chancen und Gefahren im Internet vermittelt. Diese wurden durch reale Beispiele aus der Praxis unterstrichen. Mit einer App konnten die Schüler*innen selbst Cybermobbingsituationen in Form eines Comics darstellen und Lösungen für ausgewählte Beispiele erarbeiten. Außerdem wurden die wichtigen Kompetenzen wie kritisches Denken, Kooperation und Kreativität gestärkt.

    Tamara Stroh

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    AuditLVG

    Audit Gesunde Schule

    Rekordverdächtig gesund


    Die Sekundarschule „Unteres Geiseltal“ in Braunsbedra wurde am 29.08.2024 als erste Schule bundesweit bereits zum 7. Mal in Folge für ihr gesundheitsförderliches Engagement mit dem Qualitätssiegel „Gesunde Schule“ ausgezeichnet. Seit 2005 stellt sich die Schule alle drei Jahre dem Zertifizierungsverfahren.


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    Neben regelmäßigen entspannenden und aktivierenden Angeboten in den Pausen bietet die Schule den über 270 Lernenden und 24 Lehrenden ein breites Spektrum an gesundheitsfördernden Maßnahmen. Insbesondere die Maßnahmen zur Förderung der psychischen Gesundheit, wie das wöchentliche Antimobbing-Projekt der fünften Klassen sowie die Ausbildung von Streitschlichter*innen ab der siebten Klasse, sind hierbei hervorzuheben. Darüber hinaus bietet die Schule in Kooperation mit der Agentur für Arbeit den älteren Jahrgängen eine intensive Berufsvorbereitung im Rahmen einer jährlichen Berufsorientierungsmesse und regelmäßiger Berufsberatung. Die Schule wird sich auch weiterhin aktiv für eine gesundheitsförderliche Gestaltung des Schulalltages einsetzen. Dabei soll der Fokus in den nächsten Jahren auf die Optimierung der Schulverpflegung und der ergonomischen Ausgestaltung der Klassenräume liegen.

    Nicole Hoppe

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    kgcLVG

    Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Sachsen-Anhalt

    Gesunde Gemeinden gestalten:
    Ein Seminar für ehrenamtliche Bürgermeister*innen


    Am 23. und 24. August 2024 fand im Berghotel Ilsenburg zum zweiten Mal das Seminar „Alles gesund.?! – Chancen lebenswerter Gemeinden“ statt, organisiert von der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Sachsen-Anhalt (KGC). Die Veranstaltung bot ehrenamtlichen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern – sowohl neu Gewählten als auch Erfahrenen – die Gelegenheit, sich intensiv mit dem Thema Gemeindegesundheit auseinanderzusetzen. Unter anderem nahmen Vertreterinnen und Vertreter aus den Gemeinden Arnstein, Huy und Oebisfelde-Weferlingen teil, die sich mit in die Diskussionen und Gruppenarbeiten einbrachten. Die Mischung aus theoretischen Inputs und praktischen Einheiten fand großen Anklang, und es wurden viele Anregungen für die eigene Gemeindearbeit mitgenommen.


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    Ein besonderer Höhepunkt des Seminars war die Vorstellung der Gemeinde Wolfsberg durch den Bürgermeister Udo Lucas. Wolfsberg, das aktuell den Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" gewonnen hat und als schönstes Dorf Sachsen-Anhalts ausgezeichnet wurde, dient als Beispiel für gelungene kommunale Gesundheitsförderung. Der örtliche Feuerwehr-Dorfgemeinschaftsverein Wolfsberg e.V. ist das Herzstück der Gemeinde. Der Verein richtet sich an alle Gruppen und Mitglieder der Dorfgemeinschaft und verfolgt die Grundidee eines selbstverständlichen Miteinanders der Generationen. Er hat zahlreiche Aufgaben übernommen, die das Leben in Wolfsberg angenehmer machen. So ist der Verein nicht nur Betreiber des Freibads, sondern auch eine zentrale Kraft, die das Dorf zusammenhält. Zu den vielfältigen Angeboten gehören unter anderem Aquafitness, englische Kochkurse, Anti-Aggressions-Training für Jugendliche und die Renovierung der Bücherstube, die als Treffpunkt für Jung und Alt genutzt wird. Diese Maßnahmen tragen zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls und zur Förderung der Gesundheit der Dorfbewohner bei.

    Im Laufe des Seminars entwickelten die Bürgermeister*innen konkrete Visionen für die gesundheitsförderliche Gestaltung ihrer eigenen Gemeinden. Dabei unterstützte die KGC mit wertvollen Hinweisen, unter anderem auf die quartalsweise aktualisierte Fördermittelübersicht, die den Teilnehmenden bei der Umsetzung ihrer Projekte helfen kann. Beim gemeinsamen Abendessen nutzten die Bürgermeister*innen die Gelegenheit, sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen und zu vernetzen. Ein weiteres Highlight war das Boule-Spielen am zweiten Seminartag, das den Teilnehmenden nicht nur eine willkommene Abwechslung bot, sondern auch aufzeigte, wie niedrigschwellige Angebote zur Gesundheitsförderung in den Alltag integriert werden können.

    Die lockere Atmosphäre, die das Seminar prägte, hat gezeigt, dass diese Art von Veranstaltungen einen Beitrag zur Förderung der Gemeindegesundheit leisten kann. Das Berghotel Ilsenburg bot mit seiner ruhigen Umgebung den idealen Rahmen, um sich dem Thema Gesundheit in all seinen Facetten zu öffnen. Auch nach dem Seminar bleibt die KGC in Kontakt mit den Teilnehmenden und wird sie weiterhin bei der Umsetzung ihrer Visionen begleiten. Aufgrund der positiven Resonanz ist bereits geplant, das Seminar auch im kommenden Jahr fortzusetzen. Interessierte ehrenamtliche Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sind herzlich eingeladen, sich schon jetzt für die nächste Veranstaltung anzumelden.

    Chris Bukall

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    bsLVG

    Beratungsservice Gesunde Schule

    Nachhaltige Ernährung im Fokus


    Ein wertschätzender Umgang mit Lebensmitteln, der die Umwelt schont und zur eigenen Gesundheitserhaltung beiträgt, ist angesichts der Begrenztheit natürlicher Ressourcen heute wichtiger denn je. In Schulen gibt es vielseitige Ansatzmöglichkeiten, die Kompetenzen der Lernenden im Hinblick auf das Thema Nachhaltigkeit zu stärken und neues Gesundheitswissen zu vermitteln.


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    Die Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Sachsen-Anhalt (VNS) beteiligte sich daher erneut an der Aktionswoche „Deutschland rettet Lebensmittel“ der bundesweiten Strategie „Zu gut für die Tonne“ und macht mit einem Gesundheitsparcours auf das Thema aufmerksam.

    Am 26. September setzten sich Schüler*innen der 5. und 6 Klassen in der Sekundarschule "Unteres Geiseltal" Braunsbedra mit der Bedeutung einer nachhaltigen Lebensweise auseinander. An fünf interaktiven Stationen erhielten sie praktische Tipps zur optimalen Aufbewahrung von Lebensmitteln sowie weiteren Aspekten einer nachhaltigen Lebensweise. Mit dem Parcours möchte die VNS Schüler*innen nicht nur ermutigen, sich bewusst mit dem Zusammenhang von Nachhaltigkeit und Gesundheit auseinanderzusetzen sondern auch für die eigene Verantwortung dahinter sensibilisieren.

    Auch der Verpflegung in Kitas kommt eine besondere pädagogische Bedeutsamkeit zu. So machte die VNS mit dem Nachhaltigkeitsparcours bereits am 12. September in der Euro Akademie Dessau Station. Dort angehende Kinderpfleger*innen, Sozialassistent*innen und Erzieher*innen erfuhren dabei nicht nur Wissenswertes zur Lagerung, Saisonalität und Regionalität von Lebensmitteln sondern auch, welche Nachhaltigkeitsaspekt in Gemeinschaftseinrichtungen für Kinder berücksichtigt werden können.

    Aufgrund des hohen Stellenwertes, den diese Thematik einnimmt, wird der Parcours vielfach von Schulen des Landes über die Vernetzungsstelle angefragt. Ziel dieses Angebotes ist es, jungen Menschen ein Verantwortungsbewusstsein für den wertschätzenden Umgang mit Lebensmitteln zu vermitteln und Lebensmittelabfälle zu reduzieren.

    Cindy Surmasz



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    Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung

    Gesunde und kreative Zwischenmahlzeiten in Kita und Hort


    Die Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung organisierte am 05.09.2024 die Fortbildung „Bunte Vielfalt in der Zwischenmahlzeit – ganz ohne Brot!“ für Fachkräfte aus Kitas und Horten, um auf gesunde und abwechslungsreiche Zwischenmahlzeiten jenseits der klassischen Schnittchen aufmerksam zu machen.


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    Eine Ökotrophologin aus dem bei der Vernetzungsstelle angegliederten Referentenpool bot nach der Kurzeinführung in den DGE-Qualitätsstandard Zubereitungsmöglichkeiten für 6 verschiedene Rezepte an: Bananen-Sushi, Bircher Müsli, Bananen-Waffeln ohne Zucker, Karotten-Porridge mit Apfel, Chia-Kokos-Granola sowie ein Apfelbrot mit Nüssen. Aus übrig gebliebenen Lebensmitteln wurde unter Zugabe von zarten Haferflocken (Schmelzflocken) ein leckerer Früchte-Smoothie kreiert und damit die Verschwendung von Lebensmittel vermieden.

    Nach der Verkostung der zubereiteten Spezialitäten wurden gruppenweise saisonale Wochenspeisepläne für Frühstück und Vesper unter Berücksichtigung der DGE-Qualitätsstandards erarbeitet. Inspiriert von den zubereiteten Gerichten wurde so z.B. selbsthergestellte rote Beete Chips, Karottenkuchen, Gemüsewaffeln oder herzhafte Wraps eingeplant. Während der Erarbeitungsphase tauschten die Teilnehmenden gleichzeitig Erfahrungen als auch Lösungen aus. Dieses lösungsorientierte, hilfsbereite Miteinander und der Austausch wurden von allen besonders wertgeschätzt.

    Am Ende der Fortbildung bekamen die Teilnehmenden Einblicke in verschiedenste Materialien der Ernährungsbildung für mehr Partizipation der Kinder in Kitas und Horten.

    23 Teilnehmende nahmen an der praktisch ausgelegten Fortbildung teil. Auf Grund der hohen Nachfrage ist für 2025 eine 2. Auflage dieser Fortbildung geplant.

    Doreen Klewe / Anja Danneberg



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    Verstärkung für die Landesvereinigung
    für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V.


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    Katharina Timm

    Seit Anfang September 2024 verstärkt Katharina Timm das Team der Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e. V. Die Absolventin des Masterstudiengangs Public Health der Universität Bielefeld wird in den Fachbereichen „Gesund Aufwachsen“ und „Gesund leben und arbeiten“ unterstützen. Sie bringt ihre Erfahrungen und Kenntnisse aus dem Studium und einer Werkstudententätigkeit im Projektmanagement in den Projekten „Let‘s be mindful! Psychische Gesundheit von Schüler*innen stärken“ und „teamw()rk für Gesundheit und Arbeit“ ein.

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    Veranstaltungshinweise

    15. Kneipp-Tagung am 09.11.2024 in Bad Schmiedeberg

    Unter dem Motto „Kneipp vereinT“ laden die Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V., die Eisenmoorbad Bad Schmiedeberg-Kur-GmbH und der Kneipp-Bund Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. in bewährter Weise alle interessierten Akteur*innen aus den Settings Kita, Schule, Kommune und Verein am Samstag, den 09.11.2024, herzlich nach Bad Schmiedeberg ein. Basierend auf den fünf Elementen nach Sebastian Kneipp vereint seine Lehre traditionelles Wissen mit neuen Erkenntnissen. Die Praxis lässt sich in alle Lebenswelten verankern. Ziel der Fachtagung ist der Austausch über neue, praktische Anregungen und zu Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag rund um die Anwendung der Kneippschen Lehre.


    Mehr Information sowie die Anmeldung finden Sie unter lvg-lsa.de.

    Es wird eine Teilnehmergebühr in Höhe von 40,00 Euro erhoben.


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    Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V.
    wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

    Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V., Schwiesaustraße 11, 39124 Magdeburg
    www.lvg-lsa.de, magdeburg@lvg-lsa.de, Telefon: 0391 2886830

    Die „Gesundheit bewegt“ wird vierteljährlich ausschließlich per Email versendet. Ihre Daten werden zum Zweck der Ansprache und des Versands genutzt und nicht an Dritte weitergegeben. Die Daten werden von der Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V. vertraulich und nach den geltenden Regeln des Datenschutzgesetzes behandelt. Sie sind in unserem Verteiler für die „Gesundheit bewegt" registriert. Damit bleiben wir mit Ihnen in Kontakt und können Sie über die Arbeit der Landesvereinigung für Gesundheit informieren. Wenn Sie die "Gesundheit bewegt" nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese unter der E-Mail Adresse gesundheitbewegt@lvg-lsa.de abbestellen.

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